Konzeption

Schreiben Sie auch gerne Postkarten, die Sie in den Briefkasten werfen, ohne einen Empfänger ins Adressfeld zu schreiben? Freuen Sie sich über Nachrichten, die nicht für Sie bestimmt sind? Sind Sie bereit, ein Budget in Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu investieren, ohne ein Ziel damit erreichen zu wollen? Wenn Sie sagen, das ist doch total bescheuert, sinnlos und vergeudete Zeit, dann haben Sie zweifellos Recht.

Ob Postkarte, Pressearbeit, Webseitentexte oder Broschüre: Erst die Eckdaten festzurren, dann schreiben.

Arbeitsproben

Nicht immer möchten meine Auftraggeber, dass bekannt wird, dass sie ihre Texte gar nicht komplett selbst verfassen. Daher verschicke ich Arbeitsproben nur anonymisiert und auf konkrete Anfrage. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Nutzen

Ein Konzept muss nicht zwingend ein 80-Seiter mit Marktanalyse und szenariobasierte Usability-Test am Klickdummy beinhalten. Das ist für die meisten meiner Kunden finanziell gar nicht zu bewältigen. Und auch nicht mein Metier.

Ein Konzept, das ich erstelle, dient in der Regel dazu, eine Leitlinie festzulegen. Es legt die Zielgruppe so fest, dass man sich die Adressaten beim Entwickeln neuer Inhalte wie Produkten und Dienstleistungen sowie der dazu gehörigen Texte und Bilder gut visualisieren kann. Das hilft dabei, die Kunden, die man möchte, passgenau anzusprechen.

Es befasst sich damit, welche Ziele das Unternehmen oder die Kanzlei erreichen möchte, welche Botschaft und welches Image transportiert werden sollen und legt auch die sprachlichen Eckdaten fest.

Grundlagen für die Konzepterstellung sind Methoden aus der Leitbildentwicklung, der Erstellung von Corporate Language und gängiger Positionierungsverfahren.

Das Ergebnis schafft Klarheit von Anfang an, strukturiert und bündelt, umfasst Abläufe, Inhalte und mögliche Kosten. Und: Es passt zu Ihrem Unternehmen, Ihrer Arbeit, Ihren Kunden.

 

Mehr darüber -> Fachbeitrag auf „Schreiben als Beruf“

Ablauf

Ein Konzept für das Schreiben und Veröffentlichen von Pressemitteilungen, eingebunden in eine Strategie für die Pressearbeit, lässt sich ebenso wie ein Konzept für die Webseite von Unternehmen oder Kanzleien umso besser erstellen, wenn möglichst viele der Grundlagen bereits existieren.

  • Es steht fest, welches unternehmerische Leitbild befolgt werden soll.
  • Es steht fest, welches Image nach außen tansportiert werden soll.
  • Es steht fest, wer die Wunschkunden sind und wer zur Zielgruppe gezählt werden kann.
  • Es steht fest, welche Probleme die Zielgruppe hat und welche Lösungen das Unternehmen, die Kanzlei bereit hält.
  • Es steht fest, welches Alleinstellungsmarktmal (USP) das meiste Gewicht haben soll.

Anhand dieser Grundlagen lässt sich das Konzept für Texte ableiten und entwickeln. Sie haben bei einigen der Punkte Fragezeichen in den Augen oder zumindest große Zweifel, ob das bei Ihnen im Unternehmen alles so klar ist? Kein Problem.

Gerne finde ich mit Ihnen die Antworten. Entweder in einem Inhouse-Workshop oder per Fragenkatalog.

 

Mehr darüber -> Fachbeitrag auf „Schreiben als Beruf“

Zielgruppe

Ein Konzept bietet sich für die Unternehmen an, die es leid sind, dass ihre Kommunikation ziellos verpufft. Die sich eine Strategie wünschen, die die nächsten Schritte aufzeigt und die übernächsten und die überübernächsten bis zum gewünschten Ziel. Die sich eine durchdachte Kommunikation wünschen, die authentisch und in sich griffig wirkt.

Meine Schwerpunkte und Erfahrungswerte liegen auf Unternehmen und Kanzleien, die ein Beratungsprodukt entwickeln möchten oder entwickelt haben oder sich in ihrem Fachbereich als Experte positionieren möchten, möglicherweise flankiert durch Presseartikel.

Konzeptionell begleite ich für Sie den Relaunch oder die Entstehung Ihrer Webseite, die Entwicklung eines PR-Plans für Ihre Pressearbeit oder auch die Entwicklung eines Blog-Formats. Auf Wunsch erstelle ich auch gleich die passenden Texte dazu. Da die Konzeption in der Regel eine ausgearbeitete Strategie zu Zielgruppe, Zielgruppenansprache, Unternehmensprache (Corporate Language) und die passenden Wortfelder erhält, ist es eine ideale Briefinggrundlage.

Inhalte eines Konzepts

  • Organisationsziel
  • Faktensammlung
  • Ausgangssituation / Ist-Briefing
  • Aufgabenstellung
  • Soll-Zielsetzung
  • USP / Leistungsportfolio
  • Kommunikationsziel
  • Dialog- und Zielgruppe
  • Positionierung
  • Botschaften
  • Kommunikationsstrategie
  • Maßnahmen und Maßnahmenplanung
  • Handlungspläne
  • Zeit- und Kostenpläne
  • Evaluation und Controlling