Über mich
Barbara Stromberg: WORKSHOPPERIN, TEXTERIN UND MIMISCH HOCHBEGABT
Barbara Stromberg

Barbara Stromberg

Texterin & Workshopperin

Hallo, ich bin Barbara.

In den mehr als 20 Jahren meiner Selbstständigkeit habe ich immer wieder versucht, den Bauchladen zur Seite zu stellen und eine Nische zu finden. Mit mehr oder weniger Erfolg. Jetzt weiß ich: Ich habe an der falschen Stelle gesucht. Meine Nische lag die ganze Zeit vor mir: Mein Thema ist es, zu benennen, was Andersmacher anders machen. Dazu gebe ich Workshops und schreibe Texte. Eigentlich schon immer.

Denn: Strategie ohne Text bringt nichts. Text ohne Strategie auch nicht. Bei mir gibt’s beides aus einem Guß.

Standort: Düsseldorf

Was mache ich eigentlich beruflich?

Ich bin seit gut 25 Jahren selbstständig. Ausgebildete Redakteurin, zertifizierte Werbetexterin (BPWD/TC), Facilitator für Design Sprints (by AJ&Smart), Texterin, Ghostwriter und Konzeptioner für Unternehmenstexte,…

Eine bunte Mischung, die ich als schweren Bauchladen jahrelang vor mir hergetragen habe. Auf die Frage, was ich beruflich mache, war meine Antwort meistens: „Ja… äh… Texte für Unternehmen. Und Zeitungen. Und Magazine. Und Workshops. Und Bücher hab ich auch geschrieben.“

Heute antworte ich:

Andere geben dir Strategie ohne Text.

Oder Text ohne Strategie.

Ich gebe dir beides aus einem Guß.

 

Die meisten Berater haben brillante Ideen,

aber ihre Website und Texte sind so unklar,

dass potenzielle Kunden gar nicht verstehen,

was sie anders machen als die Konkurrenz.

 

Ich bin dazu da, das zu ändern.

Dazu gehört, dass wir herausfinden,

wo ihre Schwerpunkte liegen,

damit wir die Website neu texten und das Produktregal aufräumen können.

 

Ich nenne es: Intellectual Branding. Denn selbstständig sein, heißt manchmal, sich seinen Job selbst zu backen.

Was hab ich gelernt?

Die Kurzfassung:

Ich habe bei der Oberhessischen Presse in Marburg volontiert und direkt im Anschluss die PR-Redaktion als Freelancerin übernommen.

Meine Aufgabe: Drei Wochenblättern mit Nachrichten aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf und die täglichen Sonderseiten der Tageszeitung (Ratgebertexte, Themenschwerpunkte, PR-Texte für Unternehmen) füllen.

2004: Umzug ins Rheinland. Neustart als Freie Mitarbeiterin bei Tageszeitungen und PR-Texterin mit großem Bauchladen.

2011: Einstieg als feste Freie beim Wirtschaftsblatt, einem bundesweiten Wirtschaftsmagazin für Entscheider. Vielfältiger Einsatz als Texterin für Firmenreports und Schwerpunktthemen, später Unterstützung der Redaktion vom Newsdesk bis zur Schlussredaktion.

2015: Insolvenz des Wirtschaftsblatts und meine Neuorientierung weg von der redaktionellen Arbeit. Entscheidung: Mein Platz ist auf der anderen Seite bei den Unternehmen, die gute Texte brauchen.

2018: Zertifizierung als Werbetexterin (BPWD/TC)

2020: Fortbildung als Facilitator für Workshops und Design Sprints (AJ&Smart)

2026: Zertifizierung als „Creator Capitalist“ (Category Pirates)

2026: Aufnahme als Mitglied im Berufsverband Text und Konzept e.V.

2026: Gelistet bei der BAFA, meine Beratung wird nun gefördert

Barbara Stromberg ist Mitglied im Berufsverband Text und Konzept

Die ganze Story

Mein Ziel ist klar definiert: zufriedene Kunden.

Schon zu Beginn meiner beruflichen Laufbahn war dies mein großes Ziel, als ich die Zeitungsleser als „meine Kunden“ begriff. Noch bevor ich das Abitur in der Tasche hatte, begann ich als freie Mitarbeiterin bei der Oberhessischen Presse, der größten Tageszeitung im Landkreis Marburg-Biedenkopf. Auch während des Studiums an der Philipps-Universität in Marburg (zunächst mit dem Ziel Sozialpädagogin zu werden, später Journalistin) blieb ich bei der Zeitung – nicht zuletzt, weil es mir erheblich mehr Spaß machte, als in einer der zahlreichen Studentenkneipen zu kellnern.

Der erste Job in der Redaktion (und der einzige feste)

Immer öfter war ich nicht nur in der Redaktion, um meine eigenen Texte zu schreiben, sondern half an allen Ecken und Enden, vor allem in der Produktion der Wochenblätter Anzeiger extra, Hinterland extra und Marburg extra. Das mündete schließlich darin, dass mir mein Ressortleiter einen Vertrag als Redaktionsassistentin anbot.

Nach Ablauf der zweijährigen Vertragszeit bot mir der Chefredakteur ein Volontariat in der PR-Abteilung des Verlags an. Ein solches Angebot sollte man nicht abschlagen, und so nahm ich die Abkürzung, ohne mein Studium abzuschließen. Eine Entscheidung, die ich nie bereut habe.

Wissen lässt sich nachholen, Praxis ist unersetzbar.

Über den Lokaljournalismus in meiner beschaulichen hessischen Heimat bekam ich immer mehr Einblick in wirtschaftliche Themen, viele Kontakte zu Unternehmen und übte mich in den journalistischen Stilformen von der Reportage bis zum Interview.

Anfang 2003 endete meine Ausbildung, in der ich alle Bereiche des Tageszeitungsgeschäfts durchlaufen hatte und weiter in die Produktion der Wochenblätter eingebunden war. Kurz zuvor war die Oberhessische Presse von der Madsack-Gruppe übernommen worden. Für mich hieß das: die ausgelagerte Produktion der Wochenblätter als externe Redakteurin und „Ressortchefin“ weiterzuführen. Seitdem bin ich frei und selbstständig.

Die Selbstständigkeit – plötzlich und ungeplant

2003 war meine Selbstständigkeit noch stark von der Lokalpresse geprägt. Mit dem Umzug ins Rheinland Mitte 2004 war ich zunächst als Freelancer für die Neuss-Grevenbroicher Zeitung tätig, später auch viele Jahre für die Westdeutsche Zeitung. Das gab mir Zeit und den finanziellen Rückhalt, um mich zunehmend auf die Pressearbeit für Unternehmen zu spezialisieren. In Fortbildungen und Seminaren im Bereich der PR und Kommunikation habe ich seitdem mein Wissen auf diesem Gebiet vertieft.

Am Tisch mit den CEOs

Zu meinen Kunden zählen seitdem kleine und mittlere Unternehmen, meist aus dem Dienstleistungssektor. Von 2011 bis zur zweiten Insolvenz 2015 gehörte ich zudem zum festen freien Stamm der Mitarbeiter des Wirtschaftsblatts, eines bundesweiten Wirtschaftsmagazins mit 13 Regionalausgaben. Dort verfasste ich unzählige Firmenreports und arbeitete in der Schlussredaktion mit, wenn die neuen Ausgaben produziert wurden.

Meine journalistische Vorgeschichte zeigt sich heute als unschätzbarer Vorteil, auf dem ich aufgesattelt habe zur zertifizierten Werbetexterin (BPWD/TC) und zum Facilitator für Workshops (by AJ&Smart).

It’s not magic. It’s einfach.

DEINE WEBSITE

Klare Schwerpunkte und überzeugende Angebote – im Workshop entwickelt.

DEINE BLOGARTIKEL

Deine Themen, deine Expertise, dein Anliegen – von mir auf den Punkt gebracht.

DEINE EXPERTENTEXTE

Überzeugende Botschaften – für dein Publikum professionell geschrieben.

Daraus besteht meine Arbeit

  • Websites texten 50% 50%
  • Premium Ghostwriting 20% 20%
  • Mentoring von Andersmachern 30% 30%
Danke für das Gif und mein neues Logo mit meinem Spiritual Animal an Tanja Deuß von Knusperfarben (orange im Bild).

Meine eisernen Business-Gesetze

Es muss nützlich und wirksam sein.

Kommunikation auf Augenhöhe. Nur Real Talk.

Arschlöcher verboten. Auch die mit Geld.

Mein Humor hat seine eigenen Regeln.

Häufige Fragen, fix beantwortet
Was in aller Welt ist eigentlich Intellectual Branding?

Die Kunst, nicht wie jeder zweite Berater zu klingen. Gemeinsam entwickeln wir für dich:

  • Eine Positionierung, bei der deine Lieblingskunden denken „Endlich! DICH hab ich gesucht!“
  • Eine Nische, schmal genug, um sie als einziger auszufüllen und breit genug, um damit aufzufallen

Eine Sprache, die dich als Experte zeigt, der versteht und verstanden wirdDas Ergebnis? Du wirst sichtbar als Experte oder Expertin für DEINE Themen.

Oder anders gesagt: 

Intellectual Branding ist die Verbindung aus Positionierung, Category Design, Messaging und Copywriting. Es geht darum, aus einem unklaren Leistungsangebot eine präzise, kommunizierbare Marktposition zu machen und sie in eine Sprache zu übersetzen, die Vertrauend weckt und die richtigen Kunden anzieht.

Was ist der Unterschied zwischen Intellectual Branding und Personal Branding?
Personal Branding dreht sich viel zu oft ums ein sexy Foto auf dem Profilbild und eine fancy Brille. Intellectual Branding dreht sich um ungewöhnliche Ideen und Gedanken, die hängen bleiben.
Denn: Wer du bist, interessiert weniger als wofür du stehst.
Warum reicht es nicht, einfach sichtbarer zu werden?

Weil Sichtbarkeit fast nie das Problem ist und schon gar nicht die Lösung für jede Auftragsflaute.

Du kannst täglich posten und trotzdem unsichtbar sein, wenn deine Botschaft im Brei versinkt.

Klarheit schlägt Reichweite. Immer.

Wer klar positioniert ist, braucht weniger Content, weniger Follower und muss weniger nach dem Algorithmus tanzen.

Du brauchst keine 100000 Impressions im Monat, wenn du mit 1, 2 oder 3 Neukunden im Monat schon zufrieden bist. Also gilt es: Zeig diesen 3 Leutchen, dass ihr ein super Team sein werdet.

Was hat Sprache mit Positionierung zu tun?

Alles. Wie du schreibst, wie du über das Problem deiner Kunden redest, welche Begriffe du benutzt — das ist deine Positionierung. Nicht das Strategiepapier, das danach in der Schublade liegt. Eine Strategie ist erst dann gut, wenn sie durch Worte begreifbar wird.

Du musst sie ja auch in einem Satz erklären können. 

Für wen ist Textorama?

Textorama arbeitet mit Beratern, Coaches und Selbstständigen, die wissen, was sie können,  aber noch nicht, wie sie es klar sagen.

Das häufigste Problem von Beratern mit Bauchladen: Sie wollen nicht mehr länger mit einem unstrukturierten Leistungsangebot in einen gesättigten Markt kommunizieren. 

Was bringt eine klare Positionierung konkret?

Wer der oder die Erste für die Richtigen ist, braucht keinen Preiskampf zu führen.

Der wird weiterempfohlen, bevor er überhaupt ein Angebot gemacht hat. Weniger, aber bessere Kunden anzuziehen ist das erste Ziel.

„Ich berate Unternehmen zur Digitalisierung“ ist keine Positionierung. 
„Ich berate Unternehmen aus der produzierenden Industrie dabei, wie sie ihre Prozesse mit digitalen Tools so optimieren, dass ihre Kunden sich nicht mehr durch Excel-Listen und Kataloge wühlen müssen“ ist eine Positionierung. 

Warum ist "schwer zu erklären" ein Warnsignal?

Wie oft höre ich auf die Frage „Was machst du beruflich?“ die Antwort „Uff, das ist schwer zu erklären.“

Schwer zu erklären heißt: schwer zu verkaufen, schwer zu empfehlen, schwer zu erinnern. Wer keinen klaren Namen für sein Ding hat, verkauft es nicht — egal wie gut das Ding ist.

Es gibt KI für Texte. Warum also eine Texterin buchen?

Ja, meine Branche hat es nicht leicht. Wir fragen und alle: „Was kommt als nächstes im Markt?“

Meine Meinung dazu: KI produziert bereits heute unbegrenzt durchschnittlichen Content. Personal Branding ist zum Fake-Zirkus geworden.

Was dadurch wertvoller wird: eine unverwechselbare Stimme. Ein klarer Standpunkt. Die Fähigkeit, Ideen zu erklären, die kein Durchschnitt sind.

Intellectual Branding wird kein Nice-to-have mehr sein.

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